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Zeilen aus dem Jenseits

Wissen der besonderen Art – Haben Sie es?
Über 90 Prozent des bestehenden Lichtspektrums können unsere Augen nicht wahrnehmen. Trotzdem gibt es infrarotes oder ultraviolettes Licht. Liebe, Gefühle, Hingezogenheit, Sehnsucht und Schmerz – sie existieren. Trotzdem sind sie nicht greif- und messbar. Nur weil wir mit unseren Sinnen die ausgesendeten elektromagnetischen Wellen eines Radio- oder Fernsehsenders nicht riechen, schmecken, hören, tasten und sehen können, existieren sie trotzdem. Diese UK-Wellen werden dann sogar in wahrnehmbare Dimensionen übergeführt und alle mit Empfangsgerät können sie nutzen: Radio und Fernsehen sind jedem ein Begriff, obwohl die ausgesendeten „Wellen“ nicht „angreifbar“ sind. Trotzdem käme es niemandem in den Sinn, an der Existenz von Radio oder Fernsehen zu zweifeln. Dass es sich bei manchen Menschen ähnlich verhält, liegt sehr nahe: Sie sind auch eine Art „Radioempfänger“ und können „Frequenzen“ wahrnehmen. Aber nicht jeder ist für manche Wellenlängen empfänglich und „Gedanken sind wie Flöhe: Sie hüpfen von einem zum anderen, aber sie kratzen nicht jeden“ (äthiopisches Sprichwort).
Elisabeth Fontner besitzt seit ihrer Kindheit außergewöhnliche mentale Fähigkeiten und kann mit Verstorbenen in Kontakt treten. Sie schreibt Briefe nach dem Diktat der Toten für die noch lebenden Angehörigen. Sie bringt dabei genau die Worte und die Sätze zu Papier, die an sie durchgegeben werden. Manche Diktate enthalten grobe Worte und sehr oft Lieblosigkeit. Denn die Verstorbenen geben genau das an, was sie sagen wollen, tun ihre Meinung kund, und es liegt im Ermessen der Lebenden, wie sie zu dem Gesagten stehen. Elisabeth Fontner tut diese Arbeit für die die Hinterbliebenen, denen es ein Herzensbedürfnis ist, noch einmal Kontakt mit Verstorbenen aufzunehmen. Die Ziele sind Versöhnung nach einem Streit, Unterstützung in schweren Lebenslagen und das Erforschen von Familienhistorien. Der Grundtenor ist aber in allen Fällen gleich: Wie geht es ihm oder ihr da DRÜBEN? Sieben Briefe aus dem Jenseits stellt die Autorin unter Mitarbeit von Eberhard Herrmann und Waltraud Maykis in diesem Buch vor.
Elisabeth Fontner wurde am 20.2.1947 in Wien geboren. Ihre mentalen Fähigkeiten, die sich früh zeigten, blieben vorerst ein „Geheimnis“ zwischen Mutter und Tochter. Nach arbeitsintensiven, abwechslungsvollen und erfolgreichen Jahren entschloss sich Elisabeth Fontner jedoch mit 40 Jahren, ihre eigentliche Berufung zum Beruf zu machen. Seither arbeitet sie mit und für die Menschen und setzt ihre mentale Begabung erfolgreich um, wie ihr dies durch den Geholfenen immer wieder bestätigt wird. Es ist ihr Ziel, die Menschen, die zu ihr kommen, in Kontakt mit ihren Lieben (die verstorben sind) zu bringen. Zugleich gelingt es ihr dadurch zumeist, den Lebenden auch die Angst vor dem Sterben und dem Tod zu nehmen und dadurch eine andere Denkweise aufzuzeigen bzw. mitzugeben.
Frau Fontner lebt in Wien, denn sie liebt das Flair dieser Großstadt. Ihre Energien tankt sie meist in der Natur bei langen Spaziergängen mit ihrem Hund durch blühende Wiesen, Kastanienalleen und entlang der Donau.
Dank der Mithilfe ihrer Freunde und Co-Autoren Waltraud Maykis (hilft sowohl Mensch und Tier bei psychischen und physischen Problemen) und deren Sohn Eberhard Herrmann (Chefredakteur einer Fachzeitschrift im technischen Bereich) ist es auch diesmal wieder gelungen, ein Buch über die Thematik „Leben und Sterben“ zu veröffentlichen (das erste Buch: „Liebe das Leben – auch danach“). Ein Herzensanliegen von Elisabeth Fontner ist damit in Erfüllung gegangen.

Hardcover, 250 Seiten, 17,50 Euro
ISBN: 978-3-86237-558-5