
| Am 22. Mai 2010 erscheint bei der WindmĂĽhle von Wilton, im sĂĽdenglischen Wiltshire,
ein Kornkreis mit einer verschlĂĽsselten Botschaft. Dieser Kornkreis spricht von einem
Phasenwechsel, einer Umpolung, einem grundlegenden Paradigmenwechsel.
Er spielt auf zwei Daten an: Auf das kosmische Kreuz am 26. Juni 2010 und auf den
Epochenwechsel am 21. Dezember 2012.
Er enthält eine eindringliche Warnung, skizziert eine globale Krise und zeigt gleichzeitig
einen Lösungsweg.
Die Formation bei der Windmühle von Wilton zeigt einen Kreis, der in 12 Sektoren unterteilt ist. In jedem dieser Sektoren finden wir Linien und Freiräume, sowohl in der linken, als auch in der rechten Sektorenhälfte.
Nachdem es genau 8 Positionen gibt, an denen entweder eine Linie oder ein Freiraum (keine Linie) steht, liegt es sofort auf der Hand, dass es sich dabei um eine Codierung im ASCII-Code handeln könnte, in jenem Binärcode, in dem weltweit alle
PCs „denken“. Sehen wir eine Linie, so bedeutet dies 1, sehen wir keine, so bedeutet dies 0.
Und tatsächlich! Sobald wir die Linien und Freiräume in den ASCII-Code übertragen, ergibt zumindest jene Zeichenfolge, die sich in den linken Sektorenhälften befindet, einen Sinn.
Entschlüsselt man die Abfolge jener Zeichen, die jeweils auf der linken Seite der Sektoren liegen, so erhält man Folgendes:
e ^ ( h i ) p i ) 1 = 0
Das ist offensichtlich eine mathematische Gleichung.
Und allmählich erkennt man darin eine der bedeutendsten mathematischen Formeln, die so genannte Eulersche Identität:
e iπ + 1 = 0.
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Werner Johannes Neuner
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